Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen beim Sängerchor „Harmonie“ Steinbach. Auf dieser Seite erfahren Sie alles Wissenswerte über den Verein, seine Chöre und die Aktivitäten. Viel Spaß dabei!

Aktuelle Beiträge

Seit uns Corona beschäftigt versenden wir in digitaler Version in unregelmäßigen Abständen Vereinsbriefe. Die Briefe enthalten Rückblicke zu besonderen Momenten aus unserem Vereinsleben in Wort und Bild oder auch Tonspur. Nachfolgend das Grußwort unseres Vorstandes zu Weihnachten aus dem aktuellen Brief. Den kompletten Brief sowie alle älteren Briefe könnt ihr rechts in der Leiste einsehen. Wer in Zukunft auch den Vereinsbrief erhalten möchte, kann sich gerne unter info@harmonie-steinbach.de melden.

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Liebe Sängerinnen und Sänger, liebe Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner, 

 

Alle Jahre wieder… 

So  könnte  eine  Weihnachtsansprache  nach  der  Chorprobe  oder  bei  der vereinseigenen Nikolausfeier beginnen, aber dieses Jahr ist alles anders. Seit unseren letzten Chorproben am 12. und 13. März dieses Jahres hat sich sehr viel ereignet, aber nur um uns herum. Unsere Vereinsaktivitäten liegen brach! 

 

Das Corona-Virus begleitet unseren Alltag. Ob an der Arbeit, in der Freizeit, sogar in unseren Familien ist dieses Virus täglich präsent und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Wir können unser aller gemeinsames Hobby „Chorgesang“ einfach nicht ausüben. Unser Hobby wurde zum „gefährlichsten Hobby“ der Welt ernannt. Auf Grund 

der  Aerosole,  die  durch  das  Singen  in  der  Atemluft  freigesetzt  werden  kann  es  zu Infektionen kommen. Wir möchten unsere Sängerinnen und Sänger nicht in Gefahr bringen und deshalb pausieren wir seit dem Frühjahr!!! 

 

Viel ist passiert oder auch nicht passiert… 

Die Feier zum Silbernen Priesterjubiläum von Pater Siegfried Modenbach SAC hat im April nicht stattgefunden. Im  Mai  konnten  wir  nicht  die  Feierlichkeiten  zum  40-jährigen  Bestehen  unseres Frauenchores  sowie  das  50-jährige  Chorleiterjubiläum  unseres  Chordirektors Hermann-Josef Schwarz begehen. Anfang Juni feierte unser Ehrenvorsitzender Richard Heimrich mit seiner Frau Maria das Fest der Diamantenen Hochzeit ohne Mitwirkung der Chöre der „Harmonie“. Eine für September ins Auge gefasste „Soirée“ hat ebenfalls nicht stattgefunden. Viele  angedachte  Ständchen  zu  den  besonderen  Anlässen  unserer  Mitglieder  – Goldene Hochzeiten, runde Geburtstage – konnten nicht stattfinden. Aber wo es ging haben  wir  vom  Vorstand  Glückwünsche  ausgesprochen  und  im  Namen  aller Sängerinnen und Sänger sowie Mitglieder unserer „Harmonie“ gratuliert. Einige Mitglieder haben gesundheitliche Probleme gehabt und laboriert, so auch unser Chorleiter. Die meisten „Weh-Wehchen“ sind wieder geheilt oder die Betroffenen sind auf einem guten Weg der Besserung!! Leider  sind  auch  verdiente  Mitglieder  von  uns  geschieden  und  der  Sängerchor „Harmonie“  konnte  sich  nicht,  wie  in  gewohnter  Weise,  musikalisch  durch  die Mitgestaltung der Trauergottesdienste verabschieden. 

Am  Christ-König-Sonntag  hat  der  Sängerchor  „Harmonie“  nicht  den  Gottesdienst mitgestaltet und zur Ehre unserer lebenden und verstorbenen Mitglieder gesungen. Die Nikolausfeier unseres Vereines hat auch nicht stattgefunden. Aber St. Nikolaus hat  an  unsere  Jüngsten  aus  Kinderchor  und  Rasselbande  gedacht  und  einige Kleinigkeiten vor die jeweilige Haustür gestellt. Es wird keine „Männerchorwanderung“ zum Jahresabschluss geben. 

 

Liebe  Mitglieder,  zurzeit  erleben  wir  einen  zweiten  „Lock-Down“,  zwar  bis  dato  in abgeschwächter Form, aber dennoch mit großen Einschränkungen und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch wenn ein Impfstoff im Gespräch ist, so dauert es bestimmt noch bis Mitte kommenden Jahres bis wir eine „neue Normalität“ bekommen können. Wir müssen uns weiter schützen und die uns allen bekannten Regeln beachten, damit das Virus  uns  nicht  trifft.  Bis  jetzt  sind  wir  in  unserem  Umfeld  „recht  gut“  durch  die Pandemie gekommen und wir hoffen es bleibt auch so!!!

Bleiben wir weiter vorsichtig und aufmerksam! 

 

Wir wünschen EUCH allen und allen die EUCH lieb und wichtig sind eine friedvolle Adventszeit, eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit sowie Glück, Erfolg und alles erdenklich Gute – vor allem Gesundheit – für das neue Jahr 2021. Was das neue Jahr bringt wissen wir nicht, aber wir bleiben weiter „harmonisch“ in Kontakt durch die verschiedenen Kanäle. Sobald  sich  die  Möglichkeit  ergibt  wieder  Chormusik  in  „altgewohnter  Weise“  zu machen, dann rufen wir die Sängerinnen und Sänger der „Harmonie“ zusammen, um gemeinsam zu Singen. Dann  können/möchten/werden/wollen  wir  alle  ausgefallenen  Termine  sehr  gerne nachholen. 

 

Eine Bitte haben wir noch an EUCH alle: 

Bleibt bitte „positiv“ gestimmt und „negativ“ getestet!!! 

Euer Vorstand


Nikolausüberraschung für Kinderchor und Rasselbande

Obwohl dieses Jahr keine Nikolausfeier des Kinderchores und der Rasselbande stattfinden konnte, hat der Nikolaus mit Hilfe der Kinderchorbetreuerinnen sowie den Leiterinnen der Rasselbande die Kinder beschenkt. Vor den Haustüren der Kinder fanden sich voll gepackte Tüten mit Lieder zum Singen und natürlich etwas Süßem.

Wir hoffen, dass wir so den Kindern eine kleine Freude bereiten konnten und hoffen, dass wir bald wieder gemeinsam singen können.

 

Bleibt alle gesund!!!

Eure Harmonie


40 Jahre Frauenchor und 50 Jahre Chorleiter

Im Mai diesen Jahres begeht der Sängerchor „Harmonie“ Steinbach gleich zwei runde Jubiläen. Der Frauenchor, als einer der ersten Frauenchöre im Fulda-Rhön-Sängerbund ins Leben gerufen, begeht sein 40-jähriges Bestehen. Chordirektor ADC Hermann-Josef Schwarz wirkt seit 50 Jahren als Chorleiter des Sängerchores „Harmonie“. Leider kann im Moment aufgrund der Corona-Maßnahmen keine Gesangsprobe, keine große Zusammenkunft, geschweige denn ein Konzert oder ein Chorabend wie ursprünglich angedacht, durchgeführt werden.

Gerade das Singen im Chor hat es hart getroffen. Die geltenden Abstandsregeln und die Vorsichtsmaßnahmen, so richtig und wichtig sie auch sind, bringen den Chorgesang in den Proben für insgesamt ca. 75 aktive Kinder, Frauen, Männer und die Musikalische Früherziehung „Rasselbande“ gänzlich zum Erliegen. Trotz allem erinnert der Sängerchor „Harmonie“ gerade in dieser Zeit sehr gerne an die beiden Jubiläen. Verbunden mit der Hoffnung, die Feierlichkeiten mit Chorgesang bald nachholen zu können, sei es im Herbst oder gar erst im kommenden Jahr, wenn dann die „Harmonie“ als Verein schon 95 Jahre „jung“

wird.

Der Frauenchor der „Harmonie“ feiert sein stolzes 40-jähriges Jubiläum. Am 8. Mai 1980 wurde der Frauenchor, der von Anfang an bis heute unter der Leitung von Hermann-Josef Schwarz steht, als einer der ersten in der Region gegründet, vor allem auf Betreiben des damaligen 1. Vorsitzenden Richard Heimrich hin. Dies war die logische Konsequenz aus der Gründung eines Kinderchores im Jahr 1966 (der ebenso bis heute sehr aktiv ist). Der erste offizielle Auftritt des Frauenchores fand in der Steinbacher Kirche am Christkönig-Sonntag statt (23. November 1980). Seitdem haben zu Recht auch die Frauen, neben Männern und Kindern, ihren Platz in den Chören der „Harmonie“. Die momentan 30 aktiven Frauen singen bereits über Jahrzehnte traditionelle sowie beschwingte Chormusik, vielseitig und anspruchsvoll. Der Frauenchor ist heute als wesentlicher Teil der „Harmonie“ nicht mehr wegzudenken, viele der aktiven Frauen zählen gleichzeitig zu den Gründerinnen des Kinder- und Frauenchores. Zwischenzeitlich sangen über 50 Sängerinnen im Chor.

Höhepunkte in der Geschichte des Frauenchores waren und sind die Teilnahmen an reinen Frauenchorkonzerten/-abenden, an den Weihnachtsandachten und Soiréen, der 4. Platz beim Bundesleistungssingen des Hessischen Sängerbundes 1994 in Weilburg sowie nicht zu vergessen: Die schönen Frauenchorausflüge und Fahrten mit dem Gesamtverein. Die Frauen des Vereins freuen sich über ihr Jubiläum und auf das baldige Wiedereinsteigen in die Probenarbeit. Das Foto zeigt einen der ersten Auftritte des Frauenchores, am Bunten Abend im Jahr 1981.

 

Ein weiteres außergewöhnliches Jubiläum kann in diesen Tagen Chordirektor ADC Hermann-Josef Schwarz begehen. Seit 50 Jahren steht er als Chorleiter und musikalisch Gesamtverantwortlicher vor den Chören der „Harmonie“ und führt sie durch die Welten der Melodien und des Chorgesangs. Mit seiner ersten Gesangsprobe bei den Männern in Steinbach, kaum zu glauben, genau am 8. Mai 1970, begann die langjährige Zusammenarbeit. Seitdem leitet Hermann-Josef Schwarz ununterbrochen den Männerchor und seit seiner Gründung am 8. Mai 1980

ununterbrochen den Frauenchor. Der gebürtige Fuldaer Schwarz begann seine Karriere also als junger 21-jähriger Dirigent beim Männerchor der „Harmonie“ genau vor 50 Jahren. Den Kinderchor dirigierte er von 1973 bis 1988 und von 1995 bis 2004. Der gemischte Chor „KlangArt“ wird seit seiner Gründung im Jahr 2012 von ihm geleitet, genauso wie viele Fest- und Aktionschöre in der Zeit davor. In dieser Zeit prägte der Chorleiter durch sein Wirken die „Harmonie“ und damit das Sängerdorf Steinbach grundlegend.

Schwarz eilte als Dirigent von Erfolg zu Erfolg, wie etwa mit sehr guten Benotungen bei mehreren Bundesleitungssingen. Schwarz initiierte 1979 die im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindende Musikalische Weihnachtsandacht, 2013 die Musikalische Soirée und komplettierte mit der Übernahme der Leitung des Frauenchores 1980 das gesangliche Chorspektrum der „Harmonie“. Über einen Zeitraum von 28 Jahren wirkte er im Fulda-Rhön-Sängerbund (FRSB) mit, davon 14 Jahre als Vorsitzender des Musikausschusses, dessen Ehrenvorsitzender er seit 2007 ist. In seiner Amtszeit wurde im Jahr 2000 der Chorleiterchor im FRSB gegründet, den Schwarz bis heute leitet. Mit seinen Ideen und seiner kontinuierlichen Arbeit beeinflusste er während dieser Zeit die Chorlandschaft nicht nur in Steinbach, sondern im gesamten Fulda-Rhön-Sängerbund äußerst positiv. Vor zehn Jahren verlieh die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände (ADC) dem Dirigenten für seine außergewöhnliche und hervorragende Arbeit den Titel „Chordirektor ADC“.

 

Das Foto der Ehrung zum 40. Chorleiterjubiläum im Jahre 2010 zeigt von links nach rechts: Ehrenvorsitzender des FRSB Rudolf Brenzel, den damaligen Vorsitzenden des Musikausschusses des FRSB Thorsten Pirkl, Marianne Schwarz und Chordirektor ADC Hermann-Josef Schwarz, Vereinsvorsitzender Markus Gutberlet, Vorsitzende des FRSB Monika Beyrow und den damaligen zweiten Vereinsvorsitzenden Alexander Ritz.


„Ein Hauch von Glanz und Harmonie” - Die „Harmonie“ reiste in die Zwanziger Jahre

Mit dem fastnächtlichen Bunten Abend des Sängerchors „Harmonie“ begann im Dorfgemeinschaftshaus eine Reise in die Zwanziger Jahre. Und schon startete der Countdown zur Weltraumreise der Mini-Cilli-Gang, die tänzerisch ins Jahr 2220 abhoben. Trainerin Victoria Weber hatte Miriam Fischer, Mia Hodes, Anni Koziol, Lotta Krostewitz, Sina Mörmel, Ina Neuenschwander, Carla Schmitt, Carla Schneider, Marlena Schneider, Paula Schröter, Clara Weber, Ella Weber, Mila Wiegand, Ernestine Zentgraf und Rosa Zentgraf  angeleitet. Die vier gewitzten Angler und die elf Kreuzfahrerinnen des Kinderchores begaben sich mit Käpt‘n und Seemann (Thorsten Pirkl als Bordpianist) unter der Leitung von Dagmar Schröter auf große Kreuzfahrt und konnten einiges erleben. Die Kinder sangen „Eine Seefahrt die ist lustig“, brachten den Angelwürmern das Schwimmen bei und bekämpften Veganer mit der Wurscht-Brüh-Spritzpistole. Schillernd führten Patricia Manns und Lukas Gutberlet durch das Programm des Abends. 

Snuufend trafen Hohmann und Kochanski bei der neuen örtlichen Bäckerei aufeinander. Nein, nicht die Väter, sondern ihre Töchter Livia und Alicia spielten Kundin und den Back-Geldausgabeautomat „Joyce“. Beim 24-Stunden-Service-Automat gelangte Kundin Kochanski an ihre Grenzen. In Schale geschmissen hatte sich auch die in die Bütt getretene „Young Oma“ Margot Dreifürst, die sich rein gar nichts von Pubertieren gefallen lässt und so einiges aus dem Alltag der Generationen berichtete. Ihr temperament- und schwungvolles Gardekönnen zeigten die sieben Tänzerinnen der „Pink Diamonds“ aus Ufhausen auf der Bühne, unter der Anleitung von Eyleen Richter. Im Reisebüro der Reiseverkehrsangestellten Dagmar Schröter und ihrem „Hochstift“ Thorsten Pirkl (Klavier) trafen sich die „Jungsängerinnen“, um gesanglich einiges über ihre Reiseziele, die Staus und die Probleme beim Reisen zu erfahren. Als Kunden trafen im Reisebüro Selina Diegelmann (Gitarre), Lena Schröter (Gitarre), Tanja Pieczkowski, Melina Kaiser, Maria Pirkl-Vogt und Christina Kittel ein. Mit u.a. „Im Frühstau zu Berge“, „Greta, wir fliegen nicht mehr nach Kreta“ hatten sie die Lacher auf ihrer Seite.

 

Eine verworrene Situation fanden der Eigentümer Lukas Gutberlet und der Geschäftsführer eines Malerbetriebes Lukas Hohmann auf ihrer Baustelle vor: Die verlotterten Anstreicher Benedikt Manns, Viktor Manns und Thomas Manns hatten mit ihrem „Stift“ Niklas Gutberlet kreuzweise gepinselt, um danach zu erfahren, dass die Wand hätte getupft werden sollen. Aber mit der Erfahrung aus über 300.000 Überstunden gelang ihnen die Lösung des Problems. Nach dem akrobatischen Streichen der Wand ging’s sofort ab zum „Malertshof“. Einigen tänzerischen Betrieb mit lateinamerikanischen Moves gab es bei den „Tanzmäusen“ des SVS. Sie entführten mit gekonnten Schritten unter Sombreros zur „Fiesta Mexicana“ ins schöne Mexiko. Christiane Oswald hatte wieder die Tanzleitung über die Mexikanerinnen Alexandra Brommer, Emma Dietz, Franziska Dietz, Lea Dräger, Leonie Dübbert, Jana Heimroth Lea Krimmel Livia Kochanski Mia Koziol Vanessa Möller, Leni Neuenschwander, Leni

Oswald, Lena Schröter und den Mexikaner Benedikt Ritz.

 

Im Vodafone-H2O-Laden eines Telekomunternehmens gab Herr Schulski (Mario Hosbach) zu, sein in die Jahre gekommenes Handy bereits seit 13 Jahren nicht mehr benutzt zu haben. Stattdessen versuchte der verwunderte Verkäufer Johannes Modenbach, ihm das kleine „Schneewittchens-Lover-Smartphone“ mit dem „Call-me-call-you-call-your-family.in-Timbuktu-Tarif“ aufzuschwatzen. Die jungen Damen aus der Garde „Green Devils“ vom Bruderverein „Cäcilia“ sorgten mit professionellen Schritten zu den ABBA-Hits für ein stimmungsvolles 70er-Jahre-Gefühl. Die Tänzerinnen: Hanna Flügel, Charlize Kanarek, Aline Kehrel, Anna Lorei, Marie Quanz, Chiara Rumker und Elisa Vogt wurden angeleitet von Nadine Günther und Michelle Bott. Die Lacher auf ihrer Seite hatten Waltraud (Kathrin Thiele) und Mariechen (Sophia Heiderich), die versuchten, im Bäcker Brandau ein Rollenspiel als Gast und Kellnerin aufzuführen. S’Mariechen brachte Waltraud natürlich wieder völligst zur Weißglut.

 

Mit ihren Sängerstimmen berichteten die feschen „Jungsänger der Harmonie“ von der ihrem Multifunktionswerkzeug „Thermomix“, vom wirtschaftlichen Aufschwung in Steinbach („Durchs ganze Dorf da geht ein Ruck“) und den Steinbacher C-Promis, gefolgt vom schmissigen „Wenn die nach vorn fällt“. Die Jungsänger: Benedikt Manns, Fabias Möller, Martin Seng, Carsten Herr, Sebastian Albrecht, Thorsten Herr, Lukas Gutberlet, Manuel Dreifürst, Stefan Schmitt, Lukas Hohmann, Niklas Gutberlet und Andreas Nickel (Gitarre). Der indianische Tanz der Twirling Group Destination aus Arzell leitete furios in das große Finale mit allen Akteuren über. Auf der Bühne stellten die Tänzerinnen die Geschichte der zwischen zwei Welten lebenden „Pocahontas“ dar. Die elf Mädels werden angeleitet von Anette Abel. Für den reibungslosen Ablauf sorgten das ganze Auf- und Abbauteam des Vereins unter der Führung und Programmregie von Manuela Gutberlet, Uwe Ludwig (Faschingskomitee), Alexander Dechant, Stefan Aull, Marian Wingenfeld (Technik, Licht und Ton), Niklas Gutberlet, Sebastian Albrecht (Büttenschieber), Wilfried Möller (Film), Martin Möller (Fotos) sowie das Thekenteam um Michael Schmitt und Kathrin Thiele (Speisen und Getränke, Bedienung). Danke allen Helferinnen und Helfern, die diesen schönen Abend möglich gemacht haben!


Spende an Freunde des Frauenbergs

Am ersten Weihnachtsfeiertag und am 28.12. fand in der Steinbacher Kirche bzw. in der Klosterkirche am Fuldaer Frauenberg die 21. „Musikalische  Weihnachtsanadacht“ des Steinbacher Sängerchores

„Harmonie“ statt. Der Eintritt zu beiden Konzerten war frei. Der erste Vorsitzende des Sängerchors „Harmonie“ Markus Gutberlet bat in seinen Begrüßungen in Steinbach und Fulda stattdessen um eine Spende für den noch relativ jungen Verein „Freunde des Frauenbergs e. V.“, der mit seiner Arbeit den Erhalt der Klosteranlage auf dem Fuldaer Frauenberg unterstützt. Vertreten mit einem Dankeswort war der Verein während der Konzerte durch das Vorstandsmitglied Christoph Jestädt.

 

Nach beiden Konzerten konnte ein Betrag über 1275,- Euro von Vorsitzendem Markus Gutberlet, Vereinskassierer Michael Schmitt (auf dem Foto von links) sowie Sängerchormitglied Pater Siegfried Modenbach SAC  (rechts) an die Freunde des Frauenbergs, vertreten durch Christoph Jestädt, übergeben werden.


Musikalische Weihnachtsandachten in Steinbach und Fulda

„Leise, leise, in der Krippe schläft das Jesuskind“

Steinbach/Fulda. Die Chöre des Sängerchores „Harmonie“ aus Steinbach führten am ersten Feiertag sowie am letzten Samstag des Jahres die inzwischen 21. „Musikalische Weihnachtsandacht“ in der Klosterkirche am Frauenberg sowie in Steinbach auf. Bei diesem, alle zwei Jahre stattfindenden besonderen Konzertereignis intoniert die Steinbacher „Harmonie“ mit ihren vier Chören einzeln und in unterschiedlichen Chorformationen die weihnachtliche Geburtsgeschichte in Chorgesang und Orgelspiel sowie mit meditativen Texten. Zuvor wurde die diesjährige Weihnachtsandacht am ersten Weihnachtsfeiertag in der Heimatkirche des Chores aufgeführt (St. Matthäus in Steinbach). Die „Musikalische Weihnachtsandacht“ steht seit 1979 unter der Gesamtleitung von Chordirektor ADC Hermann-Josef Schwarz aus Fulda.

Mit „O Bethlehem du kleine Stadt“ nach der Melodie von Lewis H. Redner und dem „Coventry-Weihnachtslied“ im Satz von Hermann-Josef Schwarz berichteten die klangreinen Frauenstimmen vom Wunder der Geburt Christi. Der Männerchor stimmte die überlieferten Weisen „Heilige Nacht“ von Johann Friedrich Reichardt sowie das von Henry Thomas Smart komponierte „Ehre sei Gott in der Höhe“ frohlockend mit ein. Die reinen Kinderstimmen des Kinderchores (Leitung Dagmar Schröter) sangen „Ein Leuchten wie Silber und Gold“ aus dem England des 18. Jahrhunderts sowie „Wunder der Nacht“ von Elsa Andreas. Frauen und Männer sangen gemeinsam, teilweise auch mit dem Kinderchor, das Grell‘sche „Dem in der Finsternis wandelnden Volke“, die feierliche Choralmotette „Licht leuchtet auf über uns“ mit dem Text des Propheten Jesaja, den Schlusschor aus dem Oratorio de Noel „Tollite hostias“, Silchers „Ehre sei Gott in der Höhe“ und das bekannte „Stille Nacht, heilige Nacht“. Traditionell voluminös erklang der Weihnachtshymnus „Transemaus usque Bethlehem“ gemeinsam mit Orgel und Solosoprani Dagmar Schröter und Maria Pirkl-Vogt nach dem Urtext aus Breslau. Ein weiterer Höhepunkt war „Die Geburt Christi“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Unter der Leitung von Hermann-Josef Schwarz stimmte der gemischte Chor KlangArt ein mit dem alten „Den die Hirten lobten sehre“, dem andächtigen „Leise, leise“, dem feierlichen „O selige Nacht“ sowie mit der Orgel „In dunkler Nacht scheint ein Stern über Bethlehem“ von John Rutter.

Zwei meditative Betrachtungen aus der Feder von Pater Siegfried Modenbach SAC trugen ihren Teil dazu bei, sich Gedanken zum Sinn des Weihnachtsfestes zu machen. Neben der Begleitung einzelner Chorstücke vermochte Organist Thorsten Pirkl weitere weihnachtliche Orgelstücke gewandt zu spielen: Die Partita über „Ich steh an deiner Krippe hier“ von Buttstedt, die Meditation über „Veni, veni Emmanuel“ von Wolfgang Rübsam sowie die „Christmas Offertory“ von Elmer Samuel Hosmer. Nach dem Segen durch Pater Siegfried Modenbach SAC und vor dem Applaus schloss das Konzert mit der feierlichen Weise „O du fröhliche, o du selige“, dargebracht von Frauen und Männern.

Die Konzertbesucher wurden um eine Spende für den Verein Freunde des Frauenbergs e. V. gebeten. Der Verein unterstützt mit seiner Arbeit den Erhalt der Klosteranlage am Frauenberg, dem Kleinod in Fuldas Mitte. 

 

Vielen Dank an Sophia Heiderich von Glücksfoto und Marian Wingenfeld von motivWerk für die tollen Bilder!



Konzert zum 125-jährigen Bestehen des Fulda-Rhön-Sängerbundes

Ein stolzes Jubiläum feiert in diesem Jahr der Fulda-Rhön-Sängerbund, dem Zusammenschluss der  Gesangvereine in der Region Fulda. Begangen wurde dies nun auch mit einem Konzert in der Fuldaer Stadtpfarrkirche unter dem Motto "Singet und preiset Halleluja" am Samstag, 19.10.2019. Auch der Sängerchor "Harmonie" Steinbach nahm neben weiteren Chören, Chorgemeinschaften und einem Frauen-Projektchor an diesem konzertanten Ereignis teil. Gast war das Rathgeber-Ensemble Fulda unter der Leitung von Ulrich Moormann.
Der Männerchor brachte "Herr unser Gott, wie groß bist du" dar, der Frauenchor präsentierte gemeinsam mit Thorsten Pirkl an der Orgel "Laudate pueri Dominum op. 39". Von Männerchor, Frauenchor und KlangArt gemeinsam mit dem Rathgeber-Ensemble wurde das gewaltige "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" von Joseph Haydn aufgeführt. Die Chöre der "Harmonie" stehen unter der Leitung von Chordirektor ADC Hermann-Josef Schwarz.
Wir gratulieren dem Fulda-Rhön-Sängerbund für die stolzen 125 Jahre herzlich!!! 

Friedewalder Musiksommer - 90 Minuten Frohsinn mit der "Harmonie"

"Wochenend und Sonnenschein” in Friedewald

 

Den „harmonischen“ Abschluss des Friedewalder Musiksommers, der in diesem Jahr im Park neben dem historischen Wasserschloss stattfand, bildeten die

Chorbeiträge des Sängerchores „Harmonie“  Steinbach. Am Sonntag, 25.08.2019, gastierten

dort Kinderchor, Frauenchor, Männerchor sowie KlangArt unter dem Motto „90 Minuten Frohsinn“, der dann auch wirklich jedem der zahlreichen Zuhörer zu Teil wurde.

Bürgermeister Dirk Noll und die zweite Vorsitzende des Vereins Kathrin Thiele eröffneten das Konzert. Zu den 21 fröhlichen Chorbeiträgen, umrahmt von vergnüglichen Gedichten, gehörten die  "Diplomatenjagd“ (Männerchor), „Wissen sie wer Radetzky ist?“ (Frauenchor), „Frühmorgens, wenn das Jagdhorn schallt“ sowie der „Zottelmarsch“

(Gemischter Chor). Bei sommerlichem Wetter erklang „Wochenend und Sonnenschein“ sowie „Tanze Samba mit mir“ (Klangart).

Die Leitung dieser vier Chöre lag in

der Hand von Chordirektor ADC Hermann-Josef Schwarz. Das „Kinderserienmedley“ und „Mit Harmonie durch dick und dünn“ sangen die angenehmen Stimmen des Kinderchores unter der Leitung von Dagmar Schröter und zur Klavierbegleitung von Thorsten Pirkl. Langer Applaus honorierte die Darbietungen im Schatten der

Bäume vor dem alten Wasserschloss. 


700 Jahre Steimich...was ein Fest!!!

 

Großen RESPEKT und ein großes DANKESCHÖN an unseren Ortsbeirat und seine Helfer für ALLES. Das war ein ganz tolles Wochenende. Es war für jeden was dabei: Abwechslungsreich, traditionell, spannend, locker, interessant, modern...."einfach Steinbach".

 

Unser Gemischter Chor durfte am Samstag Abend zwei Liedbeiträge zum

Programm beitragen. Wir hoffen, dass euch unser extra umgedichteter

"Steinbacher Jubiläumsmarsch" gefallen hat.

 

Vielen Dank an Bernd Vogt von Osthessennews für diese tollen Bilder!!!


Musikalische Soirée mit „Collegium musicum Fulda“

Eingetaucht in einen „Tag voll Harmonie“

 

Zu einem richtigen „Konzertsaal“ war das Steinbacher Dorfgemeinschaftshaus bewusst hergerichtet. Und in genau diesem Saal fand am Sonntag, 16.09.2018, mit der vierten Musikalischen Soirée des Sängerchores „Harmonie“ ein besonderes Konzertereignis statt. Hier entführten das „Collegium musicum Fulda e. V.“ und die fünf Chöre der gastgebenden „Harmonie“ in passender Atmosphäre auf eine Reise durch einen harmonischen Tag. Zahlreiche Zuhörer erlebten die instrumental und chorisch dargebotenen Stücke aus der Zeit des 16. Jahrhunderts bis in die Moderne.

Der Tag erwachte früh mit den Männerchorsätzen „Das Morgenrot“ und „Schäfers Sonntagslied“ sowie dem Frauenchor mit „Ein Stündlein wohl vor Tag“ und dem „Morgenlied“. Beide Chöre vereint ließen im Gemischten Chor das Brahms’sche „Wach auf, meins Herzens Schöne“ und das heitere Chor-Duett „Frisch auf zum fröhlichen Jagen“ erklingen.

Der Kinderchor mit seinen reinen Stimmen berichtete mit „Tage voller Glücksminuten“ und dem Medley aus dem Musical „Der kleine Tag“ (jeweils Rolf Zuckowski) über tagtägliche Geschehnisse und regte die Konzertgäste zum Nachdenken an. Dirigentin Dagmar Schröter leitete den Kinderchor der „Harmonie“ versiert, Thorsten Pirkl begleitete die Kinder am Klavier, Lisa Zipper untermalte als Sprecherin das Medley. Mit dem gemischten Chor KlangArt neigte sich der Tag dem Abend entgegen, und zwar mit vier abwechslungsreichen Stücken. Das hin und wieder vorkommende Tagträumen versinnbildlichte das Lied „Daydream lullaby“, mit „In der Bar zum Krokodil“ war der Abend über dem antiken Ägypten hereingebrochen. Auch der Abendstimmung in der Pariser Prachtstraße wurde ein Stück gewidmet, die bekannte Melodie „Oh, Champs Elysées“, und dies alles bevor das rhythmische „Tanze Samba mit mir“ den abendlichen Blick nach Brasilien richtete.

 

Eine Reise in den schon nächtlichen Mittelmeerraum wagte der Männerchor mit dem „Schifferlied“ aus der Provence und dem venezianischen „Der Gondelfahrer“ von Franz Schubert. „Die Meere“ und den „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ intonierte gekonnt der Frauenchor. Mit Johannes Brahms schloss sich der Tageslauf: Zur nächtlichen Ruhe fand der gemischte Chor mit „Waldesnacht“, bevor der Satz „Der Mond ist aufgegangen“ verklang (Foto Daniela Wingenfeld). Das „Collegium musicum Fulda“ machte seinem Namen als eines der arriviertesten Streichorchester der Region alle Ehre. Drei große Werke vervollständigten den „Harmonischen Tagesablauf“. Die Zuhörer begeisterte die „Sinfonie Nr. 27 G-Dur Hob. I:27“ in drei Stücken von Joseph Haydn. „Fünf Aquarelle“ zeichnete das Orchester wunderschön in den Raum. Dieses Werk entstammt dem Schaffen von Niels W. Gade. Poetisch zu ging es zu beim „Liebestraum“ von Max Reger, dem „Lyrischen Andante D-Dur“. Die Leitung des 30-köpfigen „Collegium musicum Fulda“ oblag Dirigent Jens-Uwe Schunk. Untermalt wurden die stimmungsreichen Darbietungen von Orchester und Chören mit jeweils passenden Abbildungen, die das Musikalische auch optisch einrahmten. Die Gesamtleitung der Musikalischen Soirée lag in den Händen von Chordirektor ADC Hermann-Josef Schwarz, ebenso wie die Leitung von Frauenchor, Männerchor und KlangArt. Am Klavier begleitete Thorsten Pirkl Chorsätze von Kindern, Frauen und Männern in professioneller Weise.

Als Zugabe für diesen besonderen Abend ließen Streicher und Sänger gemeinsam unter der Leitung von Chordirektor Schwarz das feierlich gestaltete „Wo Musik erklingt“ erschallen.

Vielen Dank allen Helfern, Beteiligten und Zuhörern, die diesen Abend zum Erlebnis machten! 


Rundfunkgottesdienst in HR4 aus dem Bonifatius-Kloster Hünfeld

Am 2. Weihnachtsfeiertag gestalteten wir den Rundfunkgottesdienst aus dem Kloster Hünfeld mit, welcher auf HR4 live übertragen wurde.

Unter folgendem Link ist die Aufnahme des Gottesdienstes auf der Homepage von HR4 abrufbar: Link